Bücherschnüfflers Fundsachen …

Die Ermittlungen des schwarzen Schnüfflers auf dem Jakobsweg werden gefährlicher:
Garous Nase ziert nun ein Kratzer und Herrchens Hose zeigt mit einem hübschen Winkel den besonderen Used-Look, der bei der jüngeren Generation groß in Mode ist.
 
Ein pom­pöses Sie­gel garan­tiert noch kei­nen Adel.
Hier stand wohl eher der (wein-)geis­tige Inhalt der vom Sie­gel­ver­schluß gekrön­ten Flasche im Mit­tel­punkt des Inter­es­ses.
(Fundstück des schwarzen Schnüfflers bei seinen Ermittlungen
zum Verschwinden einer jungen Frau auf dem Jakobsweg.)
 
Herr­chen will sich nicht zur mir set­zen: Diese Bank ist ihm zu unbe­quem.
Zuge­geben: Ein Schmuck­stück ist sie gerade nicht. Aber bes­ser schlecht geses­sen als gut gestan­den! Zumin­dest hat Herr­chen sonst immer solche Sprüche auf Lager.
 
Kein Zweifel: Die Wüs­ten brei­ten sich aus!
Die Wüste lebt! Sand­wirbel tan­zen um mich herum. Die Zunge klebt am Gau­men. Unbarm­her­zig brennt die Sonne von einem wol­ken­losen Him­mel her­unter. Sand knirscht zwischen den Zäh­nen …
Ver­dammte Auto­fah­rer, die ohne Rück­sicht auf Spa­zier­gän­ger den hol­pri­gen Weg ent­lang der Schre­ber­gär­ten unter­halb der Weser­berg­land­kli­nik im Ka­racho hinun­ter­bret­tern und Staub­wol­ken hinter sich her­zie­hen!
 
Er in schlich­ter Ele­ganz, sie extra­va­gant.
Sie nut­zen die Gele­gen­heit zu einem Rund­gang im Gar­ten.
Dem neu­gie­ri­gen Auge des Betrach­ters erschei­nen sie bei­nahe zeit­los.