Bücherschnüfflers Fundsachen …

Er in schlich­ter Ele­ganz, sie extra­va­gant.
Sie nut­zen die Gele­gen­heit zu einem Rund­gang im Gar­ten.
Dem neu­gie­ri­gen Auge des Betrach­ters erschei­nen sie bei­nahe zeit­los.
 
Die Sonne lässt ja alles wach­sen, … aber dass Herr­chen so schnell sooo groß gewor­den ist, ver­wun­dert mich nun doch.
 
Garou will schon wie­der auf den Jakobs­weg, um seine Ermitt­lun­gen fort­zuset­zen!
Herr­chen bremst, würde gerne auch mal woan­ders lang gehen.
Doch der schwarze Schnüff­ler gibt kein Par­don und zieht, dass die Leine knackt!
 
Frühlings­erwa­chen mit Schwie­rig­kei­ten! Der Dauer­regen macht Pflan­zen und Tie­ren (den Men­schen natür­lich auch) schwer zu schaf­fen. Drei mal am Tag umzie­hen und den schwar­zen Schnüff­ler trocken­legen macht auch nicht wirk­lich Spaß. Hoffent­lich ist we­nigs­tens der Wasser­man­gel in den tie­fe­ren Boden­schich­ten inzwi­schen beho­ben (so hätte der Regen auch was Gutes).

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Auf dem Jakobs­weg zwischen West­fried­hof und Hei­ligen­berg ver­schwin­det eine junge Frau, die auf dem Pil­ger­weg den dunk­len Schat­ten, der in ihr Leben getre­ten ist, verar­bei­ten will.
Ihr ver­zwei­fel­ter Bru­der sucht über­all nach ihr, denn die Poli­zei hat kei­ner­lei Hin­weise auf ein Ver­bre­chen und ermit­telt nicht.
Der schwarze Schnüff­ler mit den weißen Socken weiß, dass er der jun­gen Frau schon ein­mal auf dem Jakobs­weg begeg­net ist. Mit die­sem win­zigen Anhalts­punkt begibt er sich auf eine bei­nahe aus­sichts­lose Suche: Was ist mit ihr pas­siert? Wer hat etwas mit ihrem Ver­schwin­den zu tun? Rasch ent­wickelt das Ver­brechen Kon­turen …

Projekt »JakobsBrüder«.