Bücherschnüfflers Fundsachen …

Auf dem Jakobs­weg zwischen West­fried­hof und Hei­ligen­berg ver­schwin­det eine junge Frau, die auf dem Pil­ger­weg den dunk­len Schat­ten, der in ihr Leben getre­ten ist, verar­bei­ten will.
Ihr ver­zwei­fel­ter Bru­der sucht über­all nach ihr, denn die Poli­zei hat kei­ner­lei Hin­weise auf ein Ver­bre­chen und ermit­telt nicht.
Der schwarze Schnüff­ler mit den weißen Socken weiß, dass er der jun­gen Frau schon ein­mal auf dem Jakobs­weg begeg­net ist. Mit die­sem win­zigen Anhalts­punkt begibt er sich auf eine bei­nahe aus­sichts­lose Suche: Was ist mit ihr pas­siert? Wer hat etwas mit ihrem Ver­schwin­den zu tun? Rasch ent­wickelt das Ver­brechen Kon­turen …

Projekt »JakobsBrüder«.

 

Schluss mit Krimi?

Auf gar keinen Fall! Die Mör­der­jagd geht weiter. Garou arbeitet hart, um seinen neuen Fall auf­zu­klä­ren
 

Seltsame Botschaft!

Wer will Wem und Was damit mitteilen?
 

Neues Jahr – neue Geheim­nisse!

Ich liebe Geheim­nisse, ….
denen ich gerne auf den Grund gehen würde.
Wenn da nicht das »Pro­blem« am ande­ren Ende der Leine wäre!
 

Das Ewige Leben …

… reckt sich wie­der vor der Weser­berg­land-Kli­nik in den Abend­him­mel.
Aller­dings steht die Skulp­tur etwas unmo­ti­viert im Gelände herum,
da die ursprüng­liche Grün­an­lage nicht wie­der­her­ge­stellt wurde.

Nicht nur Täter keh­ren laut Krimi­nal­sta­tis­tik wie­der an den Ort ihrer Ver­bre­chen zurück.
Auch Garou, der schwarze Schnüff­ler mit den weißen Socken, inspi­ziert neu­gie­rig den Ort,
an dem das »EwigeLeben« begann.